Donnerstag, 1. Juli 2010
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 10 4ES4 / 4.LG
Es hat uns allen sehr Spaß gemacht an diesem Projekt weiterarbeiten zu dürfen und wir denken dass wir auch einen guten Beitrag dazu geleistet haben.
Aus diesem Projekt haben wir viel gelernt und Erfahrungen für die Praxis gesammelt.
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 9 4ES4 / 4.LG
Es ist so weit, die vorletzte Lehrgangswoche ist schon fast vorbei und wir bringen unsere Projektarbeiten zu einem Ende.
Zum Abschluss haben wir in einem Fachgespräche mit unseren Lehrern unsere Arbeiten vorgestellt. Dabei sind wir darauf kommen dass es noch ein paar Unklarheiten im Labor 210 gibt, welche wir danach sofort bearbeitet haben. Es hat sich sehr viel in den letzten 9 Wochen getan und die Arbeiten sind relativ schnell vorangeschritten.
Gruppe B:
Diese Woche fand eine letzte Besprechung über die Fortschritte des Projekts statt. Mit dieser endeten die Arbeiten für die 4ES4.
Zu Beginn bereiteten alle Schüler ihre Unterlagen und Tages- sowie Wochenberichte vor, um diese den Projektleitern zu präsentieren.
Danach wurden die einzelnen Gruppen zum besagten Abschlussgespräch gebeten.
Im Gespräch wurden noch Verbesserungen in der Dokumentation gefordert, die in der LGW 10 eingearbeitet wurden.
Gruppe C:
Diese Woche fand eine letzte Besprechung über unser KNX-Projekt statt.
Zu Beginn richteten wir uns alle Unterlagen zusammen. Nach unseren Gespräch mit den Projektleitern, die uns sagten das wir noch einige Fehler ändern müssen, hatten wir wieder Arbeit für die restlichen Wochen.
Freitag, 18. Juni 2010
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 8 4ES4 / 4.LG
In der 8. Lehrgangswoche hatten wir wieder mehr Zeit für das Projekt um es zu einem Ende bringen zu können.
Am Montag haben wir uns aufgeteilt um die Bestandslisten für jedes Geschoss (EG, 1.OG, 2.OG) zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um eine Liste in der man eine Auflistung aller Fenster, Türen, Heizkörper, Lampen, Steckdosen, Netzwerkdosen, Antennendosen usw. findet.
Die Preisliste wurde nochmals überarbeitet um die Letzten Änderungen mit den anderen Gruppen nochmals zu begleichen. Es wurde eine Mappe zusammengestellt wo alle Unterlagen zu finden sind.
Aktualisierungen und neue Eintragungen in den Weblog wurden von uns durchgeführt.
Einer von unserer Gruppe wurde beauftragt eine Präsentation zu erstellen und zu gestalten, sodass wir unsere Arbeiten des ganzen Lehrgangs perfekt bei der Gruppenbesprechung mit dem Projektleiter, Hr. Gugerel, vortragen können.
Gruppe B:
Für diese Woche war das Ziel sämtliche Arbeiten am Projekt abzuschließen und alle gesammelten Unterlagen zu vervollständigen und zu drucken. In der nächsten Woche soll dann eine Abschlussbesprechung zwischen den Lehrern und den Schülern über die Fortschritte des Projekts stattfinden.
Eine Beschreibung über die Verschaltung und Ausführung der einzelnen Räume wurde von den Schülern Mörwald, Liebhart und Huber verfasst.
Meyer Niklas und Lipp Dominik überarbeiteten und komplettierten ihre Listen über die Aufstellung und Kalkulation der Busteilnehmer.
Luef Christian und Macourek Roman erstellten mit dem Online Programm Gliffy einen EDV Plan. Die Schüler Jungwirth und Kloibhofer die ebenfalls an der EDV Erfassung mitwirkten komplettierten alle Unterlagen über diese. Zudem verfassten die beiden einen Wochenbericht.
Gruppe C:
Wir neigen uns dem Ende zu, wir sind nun dabei alle Unterlagen zu sammeln und eine Mappe daraus zu bilden, wenn dieses erledigt ist sind wir sozusagen fertig . Das zusammenfügen der Unterlagen gestaltete sich schwerer als erwartet da es unerwartete Probleme mit dem Drucker gab die wir aber beheben konnten. Gemeinsam haben Christan Luef, Macurec Roman und Periner Christopher einen Plan zur Übersicht der EDV über die gesamten drei Stockwerke ausgearbeitet.
Freitag, 11. Juni 2010
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 7 4ES4 / 4.LG
Nachdem wir durch die verkürzte 6. Lehrgangswoche nicht am Projekt gearbeitet haben, starteten wir wieder mit voller Motivation in die 7. Lehrgangswoche.
Wie haben uns dafür entschlossen, an der Beschreibung der einzelnen Räume weiterzuarbeiten. Weiters wurden die Busgeräte vom 2. Obergeschoss in den Plan eingezeichnet.
Natürlich arbeiteten wir auch wieder an den Wochenberichten und dem Webblog, um auch den Interessierten den Einblick in unsere Projekt zu ermöglichen.
Gruppe B:
Gleichzeitig wurden von Lipp Dominik und Liebhart Jürgen die Buslinien und die Physikalischen Adressen neu angeordnet.
Mörwald Martin und Huber Peter übernahmen die Schaltordnungen in den Klassenräumen.
Kloibhofer Manuel und Meyr Niklas waren Terminlich verhindert.
Gruppe C:
Nach einem kurzen Gespräch mit unseren Lehrern hatten wir die Bestätigung das wir mit unserem Projekt auf dem richtigem Weg sind. Wir machen gerade einen Bericht über unsere Vorstellungen wie das Erdgeschoss in Zukunft ausschauen soll, damit sich unsere Nachfolger in diesem Projekt leichter einleben können.
Unsere Gruppe besteht heute(Fr.11.06) nur aus 5 Mitgliedern, Probst Andreas, Neulinger Josef, Pasteiner Bernhard, Panis Andreas und Renhofer Mario. Weil unser Kollegen Ober Rafael, Perina Christopher und Pechhacker Marco verhindert sind.
Vorstellung Gruppe A
Wir die Gruppe A bestehen aus 9 Personen.
Unser Arbeitsbereich ist das 2. Obergeschoss
BAUMGARTNER Dominic
Firma Schmied & Fellmann
BREITSCHING Felix
Firma Alfons
FALB Marcus
Firma Schmiedberger
FELBINGER Stefan
Firma Raiffeisen Lagerhaus
FLASCHBERGER Max
Firma Klenk & Meder
GATTRINGER Max
Firma Landsteiner
HADZIOSMANOVIC Sanel
Firma Pfaffeneder
HOCHSTÖGER Patrick
Firma Klenk & Meder
Vorstellung Gruppe B
Firma Manschein
JUNGWIRTH Richard
Firma Bayer
KLOIBHOFER Manuel
Firma Landsteiner
LIEBHART Jürgen
Firma Hörmann
LIPP Dominik
Firma Klenk & Meder
LUEF Christian
Firma Schwarzmann
MACOUREK Roman
Firma Klenk & Meder
MEYR Niklas
Firma Klenk & Meder
MÖRWALD Martin
Firma Honeder
Donnerstag, 10. Juni 2010
Vorstellung Gruppe C
Wir die Gruppe C bestehen aus 8 Personen.
Unser Arbeitsbereich ist das Erdgeschoss.
NEULINGER Josef
Firma Wüster
OBER Raffael
Firma Göbl
PANIS Andreas
Firma Alfons
PASTEINER Bernhard
Firma Schubert
PECHHACKER Marco
Firma Prüller
PERINA Christopher
Firma Klenk & Meder
PROBST Andreas
Firma Gindl
RENHOFER Mario
Firma Polst
Freitag, 28. Mai 2010
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 5 4ES4 / 4.LG
Für die Beschreibung für das 2. Obergeschoss haben wir uns in der Gruppen aufgeteilt in 3 Teams.
Ein Team arbeitet an der Beschreibung für das Messlabor 3, eines am Vortragssaal und ein Team am Gangbereich inkl. Nebenräume und Klassen.
Zwei von unserer Gruppe beschäftigen sich mit dem Webblog und den Wochenberichten, damit alles mal online gestellt wird.
Im Laufe des Vormittags wurde eine Sitzung mit dem Projektleiter (Herrn Gugerel) abgehalten, wobei die Fortschritte im Projekt und die weiteren Aufgaben besprochen wurden.
Gruppe B
Luef Christian, Kloibhofer Manuel, Macourek Roman übernahmen die Aufarbeitung der Wochenberichte.
Meyr Niklas und Lipp Dominik begannen die Zusammenstellung der Listen aller Busteilnehmer der Gruppen A, B und C.
Mörwald Martin und Huber Peter übernahmen die Auflistungen der Busteilnehmer im ETS 3.
Im Laufe des Vormittags wurde eine Sitzung mit den Projektleitern abgehalten, wobei die Fortschritte im Projekt besprochen wurden.
Liebhart Jürgen und Jungwirth Richard konnten aus gesundheitlichen Gründen heute nicht am Projekt mitwirken.
Gruppe C
Wir können getrost sagen, dass wir alle technischen Aufgaben fertiggestellt haben. Wir richten nun unser Hauptaugenmerk auf die Präsentation, Es werden zwar noch ein paar Kleinigkeiten kontrolliert, verbessert und fertiggestellt, aber diese werden uns nicht mehr lange aufhalten.
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 4 4ES4 / 4.LG

Huber Peter, Liebhart Jürgen und Mörwald Martin führten letzte arbeiten der Kalkulation durch und trugen die errechneten Bestände ebenfalls im Plan des 1. OG ein.
Lipp Dominik und Meyr Niklas erstellen mit Hilfe vom Microsoft Excel einen Teil der Topologie des KNX Projektes. Erstellten den genauen Aufbau der Linien des 1. OG.
Unserer Kollege Kloibhofer Manuel war leider an diesen Tag aus firmentechnischen Gründen (Schulung) verhindert
Wir schreiben den 21.5.2010 in der Woche 4, haben nur noch 2 Unterrichtsstunden pro Woche, für das Projekt.
Wir haben die Einteilung der verbleibenden Arbeiten abgeschlossen, Welche sind:
· Erstellung einer Powerpointepräsentation
· Ergänzung der Pläne und die Aktualisierung von Preis- und Geräteaufstellungslisteliste.
Da wir einiges an Zeitverlust zu verschmerzen haben (Hr. O. Raffael konnte das DDS-CAD 6.4 (Planzeichenprogramm) nicht öffnen
Wir danken unseren Lesern, bis zur nächste Woche
Mit freundlichen Grüßen euer TEAM C

Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 3 4ES4 / 4.LG
In der dritten Lehrgangswoche ging es mit der Geräteaufstellung der EIB-Geräte in den Klassenräumen dem Ende zu. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, wo es sinnvoll wäre EIB zu installieren.In den WC’s ist die Überlegung die Beleuchtung über Bewegungsmelder zu schalten. In den diversen Abstell- und Nebenräumen haben wir beschlossen den bisherigen Stand beizubehalten.Um die Heizkosten zu senken und Energie zu sparen haben wir uns dafür entschieden, in den häufig benutzten Räumen Stellventile für die Heizkörper mit einzuplanen. Die Heizung wird durch einen Präsenzmelder, welcher erkennt ob sich im Raum Personen aufhalten, geregelt.
Die Gruppe die sich um die EDV Erfassung kümmerte führte letzte Kontrollgänge in den Labors und dem PC-Raum des 1.Stocks durch und revidierte anschließend die Pläne. (fehlende Datendosen, Switch, Router,...)
Diejenigen Schüler, die sich auch in der Vorwoche schon um die Kalkulation bzw. um die Aufstellung der Busgeräte kümmerten führten diese sehr umfangreiche Aufgabe auch diese Woche wieder fort.
Andreas Probst schnüffelt sich fleißig durch die Preislisten der verschiedenen Hersteller um einen Genauen Preis zu bekommen.
Da die halbe Klasse krank ist oder eine Freistellung hat ist diese Woche nicht eine der Ertragsreichsten. Wie die Übriggebliebenen geben unser Bestes um den Ausfall der anderen zu kompensieren.
Wir freuen uns schon alle auf morgen Samstag den 15. Mai 2010, dem Tag der offenen Tür in der LBS 1 Stockerau.

Donnerstag, 27. Mai 2010
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 2 4ES4 / 4.LG
Unsere Gruppe bekam das 2. Obergeschoss zugeteilt. Gemeinsam müssen wir es schaffen dass 2. Obergeschoss zu planen. Dafür haben wir uns in der Gruppe aufgeteilt und haben mit der Arbeit begonnen.
Wir haben den Gangbereich, die WC – Bereiche , die Nebenräume und das Lehrerzimmer angefangen zu planen und daraufhin eine Geräteaufstellung aufgestellt. Eine weitere Aufgabe von uns war es dass Labor (ME 3) und den Vortragssaal zu designen.
Auch die Datendosen wurden von uns geprüft – laut Plan der vorigen Klasse.
In der kommende Woche werden wir die Geräteaufstellung fertig stellen und uns Gedanken um die einzelnen Busgeräte und Preislisten machen.
Gruppe B
Am Donnerstag hatten wir in den Unterrichtseinheiten am Vormittag die Möglichkeit am Projekt mit vollem Elan zu starten bzw. weiterzuarbeiten.
Hierbei teilten wir uns in 2 Gruppen:
1: Gruppe EDV Erfassung: Jungwirth Richard, Kloibhofer Manuel, Luef Christian, Macourek
Roman
2: Gruppe Kalkulation bzw. Geräteaufstellung: Huber Peter, Liebhart Jürgen, Lipp Dominik,
Meyr Niklas, Mörwald Martin
Am Anfang hatten wir alle eine kurze Besprechung wie wir am besten an unser Projekt herangehen sollen. Wir bekamen auch noch von Herrn Gugerel eine kurze Einführung über das Prinzip Einzelrauraumregelung und deren Umsetzung auf die einzelnen Klassen, unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Räume des 1. OG.
Danach ging es für die 1. Gruppe los und wir begutachteten gemeinsam mit Herrn Gugerel den EDV-Verteiler im 2.OG. Danach übernahmen wir die derzeitige EDV Beschriftung des Servers und protokollierten diese. Anschließend ging es in das 1. OG. Dort kontrollierten wir die ganze EDV-Verkabelung. Wir hielten dabei fest wo sich alle Switch, Router, Server der Verwaltung und W-LAN Router befinden. Dabei mussten wir ein paar mal in die Zwischendecke.
Die andere Gruppe erarbeitete inzwischen die Kalkulation der Busteilnehmer des 1.OG. bzw. die Aufstellung aller Teilnehmer. Wie viele werden benötigt?
Freitags führten wir die begonnene Arbeit fort und erstellten die Tages bzw. Wochenberichte.
Gruppe C
Als uns das Projekt ausführlich erklärt wurde, begannen wir mit einer Teambesprechung.
Anschließend teilten wir uns in Gruppen auf und begannen mit der Erkundung des Erdgeschosses.
Die erste Gruppe suchte die Netzwerkdosen und Switch im OG/EG. Der Herr Fachlehrer Gugerel machte uns darauf aufmerksam, dass möglicherweise manche Änderungen nicht im Plan vermerkt sind. bzw. dass manche nicht vorhanden sind.
Die zweite Gruppe kümmerte sich um die Beleuchtung in den Labors, sie befragten die dafür zuständigen Kustoden.
Wie sich herausstellte, liegt das Hauptproblem an der Beleuchtung während einer Präsentation mit dem Beamer. In manchen Laborräumen drehte man sogar die vorderen Leuchtstoffröhren heraus um das Licht von der Tafel und dem Beamer wegzubekommen .
Die dritte Gruppe ging alle Räume im EG durch und begann mit der Geräteaufstellung, einer aufwändigen aber notwendige Arbeit , aber unser Team bedankt sich bei den 2 Freiwilligen Opfern .
Tätigkeitsberichte Lehrgangswoche 1 4ES4 / 4.LG
Unsere Aufgabe ist es die gesamte Schule in KNX/EIB technisch umzusetzen.
Begonnen haben wir mit der Übernahme der bereits vorhandenen Pläne und Vorschläge aus der vorigen Klasse. Die gesamte Klasse teilte sich auf in drei Arbeitsgruppen. (EG, 1.OG, 2.OG)
Es wurden auch zwei Vorschläge von Wunschklassen bekannt gegeben, wobei sich alle in der Klasse für die Wunschklasse 1 entschieden haben.
Kommende Woche werden wir in den Teams die Arbeit starten...
Dienstag, 13. April 2010
Tätigkeitsberichte Lehrgangswochen 9 und 10
Die 9.Woche wurde dazu verwendet, um die letzten Mängel auszubessern und die Plakatwand zu erstellen. Außerdem arbeiteten wir an der Präsentation und am dazugehörigen Text. Am Freitag war Abgabetermin der Mappen mit den Plänen.
In der 10. Woche konzentrieren wir uns ganz auf die Präsentation, damit keine Fehler gemacht werden.
Fazit der 10 Wochen: Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam das Projekt gut ins Laufen und wurde immer mehr zur Routine.
Wir waren mit unseren Leistungen zufrieden und hoffen, dass die Lehrer auch dieser Meinung sind.
Wochenbericht Gruppe B:
Das Ende naht. Wir haben noch 2 Wochen Schule und die Vorbereitungen für die Präsentation sind voll im Gange.
Tüte vergleicht noch ein paar Pläne mit Gruppe A, damit auch die ihre Mängelliste vom Tisch bekommen. Köfi unterstützt die beiden so gut er kann.
Eidler, Enne und Hammer arbeiten noch an den letzten Feinheiten für den Vortrag und vergleichen die Präsentation mit den anderen Gruppen um nichts doppelt herzuzeigen.
Zum Schluss wird’s noch ganz schön stressig.
Wir haben noch die letzten Tests diese Woche und einige wollen noch manche Noten ausbessern. Jeder will sein Zeugnis herzeigen können.
Nun geht’s ans Basteln. Damit nicht alles vom Vortrag abhängt, drucken wir in Rechnungswesen Fotos, Kalkulationslisten und die einzelnen Klassenzimmer aus, um sie auf Kästen und Tafeln für die geladenen Gäste aufzuhängen. So können sich die Leute alles danach nochmal in Ruhe ansehen.
Der belesenste unserer Gruppe, „Glinsi“, hat schon einige Ideen was bei der Präsentation alles gesagt werden soll und versucht es in eine gut formulierte Rede zu packen. Die Zuhörer sollen einen Eindruck bekommen was wir so geplant und geleistet haben in unseren letzten 10 Wochen in der Berufsschule.
Kotti hat sich als guter und unterhaltsamer Vortragender herausgestellt und daher wird er die Gruppe B bei der Präsentation bestmöglichst vertreten. Außerdem ist er so ziemlich der einzige der keine Angst hat, vor so vielen Menschen zu reden. Alle können sowieso nicht am Rednerpult stehen.
Wir Schüler sind ganz zufrieden mit unserer Arbeit und wir hoffen die anderen auch.
Um die Lehrer und die Gäste nicht zu enttäuschen versuchen wir noch mal alles zu geben denn wie gesagt, es sind unser letztes Mal in dieser Schule.
Wochenbericht Gruppe C:
Endlich ist die 9 Woche vorbei und die Schule bald geschafft. Darum blickten wir munter auf das Projekt hinunter. Wir haben die komplette Mängelliste abgearbeitet und die ganze Präsentation überarbeitet, dass am 22. April alles rund läuft. Es wurde auch noch eine Rede geschrieben, sodass unsere Vortragenden wissen was sie sagen müssen. Damit sich die anwesenden Personen auch ein Bild von unserer Arbeit machen können, haben wir eine Plakatwand gestaltet.
In der 10ten Woche werden wir uns voll und ganz auf den Vortrag konzentrieren, damit alles gut klappt.
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 8
Da wir die Woche vor den Ferien 5 Überstunden machten, war erst am Mittwoch um 13:30 Unterrichtsbeginn.
Gleich am Anfang der Stunde wurden wir mit einer umfangreichen Mängelliste überrumpelt. Wir nutzten den Rest des Tages, um mit der Mängelbehebung zu beginnen.
Da die Mängel bis Mittwoch nächster Woche behoben werden müssen, gaben am Freitag alle ihr Bestes und schlossen die Mängelbehebung Großteils ab.
Wochenbericht Gruppe B:
Wir schreiben die 8 Woche. Ostern ist rum und wir sind alle ausgeschlafen und erholt in den Schulalltag zurückgekehrt.
Die Lehrer hatten sich unsere Mappen und abgegeben Arbeiten über die Osterfeiertage angesehen und das Ergebnis war bis auf ein paar Mängel ganz gut. Die Mängel sollten wir bis nächste Woche alle behoben haben, um uns ganz auf die Präsentation konzentrieren zu können.
Die Motivation war durch die eher schlechten Nachrichten betrübt, doch wir lassen uns nicht unterkriegen.
Ich besserte die Fehler in der technischen Anleitung und den grundlegenden Gedanken aus. „Tüte“ und seine Truppe kümmerten sich um die Fehler bei den Plänen, dem Zusatzschutz und bei den Steckdosenstromkreisen.
Hammer und Enne versuchten einige Aspekte unseres Projektes in einer Präsentation unterzubringen. Sicher eine der schwersten Aufgaben.
In dieser kurzen Woche sind wir wieder ein großes Stück weiter gekommen und wir rücken dem Tag immer näher, an dem wir unser Projekt unserem Direktor, den Lehren, unseren Chefs und all den Schülern vorstellen dürfen.
Eine wenig Nervosität liegt jetzt schon in der Luft.
Wegen dem Stundenguthaben das wir hatten, begann der Unterricht nach den Osterferien erst am Mittwochnachmittag. Noch komplett in Ferienstimmung in der Schule angekommen, bekamen wir gleich einen riesen Schock!! Einen 9 seitigen Mängelbericht!! Auf den ersten Blick war dieser in der noch verbleibenden Zeit nicht zu beheben. Aber nach einer Besprechung mit Projektleiter Herrn Gugerel und genauerer Betrachtung der Mängelliste sah man ein Ende!! Also begannen wir gleich mit der Abarbeitung der einzelnen Punkte auf der Mängelliste.
Freitag, 26. März 2010
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 7
Am Montag und Mittwoch machten wir nach Unterrichtsende insgesamt 5 „Überstunden“, um in der Schule ungestört arbeiten zu können. Diese Stunden werden uns nach den Osterferien gutgeschrieben. Wir unterstützten dabei die Gruppen B und C. Es wurden noch die restlichen Verteiler abgeschaltet und überprüft.
Die restliche Zeit wurde für die Fertigstellung der Verteiler- und Auslasspläne, Projektpräsentation, und Anlegen einer Projektmappe genutzt. Anschließend druckten wir alle Pläne aus und ordneten sie in die Mappe ein.
Wochenbericht Gruppe B:
Jetzt ist es soweit! Wir konnten endlich alle Verteiler fertig überprüfen. Da wir die Verteiler in der Unterrichtszeit nicht abschalten konnten, blieben wir am Montag und Mittwoch 2 Stunden länger in der Schule, um niemanden zu stören.
Diese Überstunden waren natürlich mit unserem Herrn Direktor abgeklärt.
Puh, 11 Stunden Schule, das ist kein Zuckerschlecken.
Am Montag haben wir uns um 17:30 Uhr in der Klasse getroffen und am Anfang herrschte das Chaos. 27 Schüler, 3 Lehrer und keiner wusste, was er machen sollte.
Als endlich Ordnung in die Sache kam, teilte sich unsere Gruppe und wir bekamen 2 Messgeräte zur Verfügung gestellt.
Glinsi, Koti, Köfi und ich bildeten die eine Gruppe.
Aron und Fuchsl aus der Gruppe A haben uns begleitet, um alle Informationen zu erhalten die sich brauchen, um ihre Pläne fertig zeichnen zu können.
Brandstetter, Tüte, Enne, Eidler und Hammer waren die 2. Gruppe, die die Verteiler im 1.OG überprüften. In dieser Gruppe lief es etwas besser. Kein Wunder, Prüfprofi Tüte war ja auch dabei.
Als wir im 2. OG vor dem Verteiler standen begann das ganze Chaos von vorne.
Herr Fachlehrer Mahr griff uns später unter die Arme und klärte uns genauer über das Prüfgerät auf. Danach ging alles viel leichter.
Wir überprüften den Kurzschlussstrom, Netzschleifenwiderstand und die Auslösezeit des FIs.
Nach einer Stunde machten wir eine Rauchpause, um die Stimmung wieder etwas zu lockern und die Leute wieder zu motivieren.
Nachher kamen wir nochmal richtig zur Sache, doch leider wurden wir an diesem Abend nicht ganz fertig.
Dienstagnachmittag hatten wir Zeit, um unsere Projektmappe fertig zu stellen, die wir am Freitag unseren Lehrern abgeben müssen.
In dieser Mappe sollten alle Pläne und Messprotokolle sein, die wir bis jetzt erarbeitet haben.
Voll motiviert gingen wir an die Arbeit. Jeder wusste was er machen sollte, um unsere Aufgabe mit Stolz abgeben zu können.
Wir kamen ein großes Stück weiter, zum Glück, denn die Lehrer saßen uns im Nacken.
Mittwoch gaben uns die Lehrer fast den ganzen Tag Zeit außer in ENT, da durften wir einem kurzen Lehrfilm lauschen und einen Test mussten wir auch noch hinter uns bringen. Ich konnte die Nervosität der Mitschüler spüren.
Nach 20 Minuten hatten wir den Test auch überstanden und wir konnten uns wieder unserem Projekt widmen.
Abends war der Großteil der Klasse müde und unmotiviert doch Jammern hilft nichts.
Wir schnappten uns unsere Messgeräte und überprüften die letzen FI’s.
Nach einer Stunde war unsere Arbeit getan und wir konnten müde aber doch zufrieden ins Internat gehen.
Am Freitag erledigten wir noch die letzten Kleinigkeiten für die Mappe.
Tüte schrieb die Stunden zusammen, die wir für das Projekt gebraucht hatten, und ich schrieb im Labor noch diesen Bericht fertig.
In Rechnungswesen ließen wir unsere Kalkulation von unserem Lehrer nochmal überprüfen damit alles seine Richtigkeit behält und am 14:30 Uhr war Schluss. Alle freuten sich aufs Wochenende und hofften, das die Lehrer mit der abgegeben Mappe zufrieden sind.
Wochenbericht Gruppe C:
Die 7. Lehrgangswoche ist angebrochen und das Projekt geht schon fast dem Ende zu. Am Montag mussten wir länger arbeiten, da wir noch letzte Prüfungen an den Verteilern vornehmen mussten. Doch das war schon ziemlich anstrengend, da wir vorher schon neun Stunden Unterricht hatten. Am Dienstag hatten Ostermann und Pils die Mappe komplett vervollständigt. Nebenbei begannen Lettner und Payer mit der Präsentation im Powerpoint. Traxler und Ringseis hatten die schwierigste Aufgabe, da sie die Klasse in Bustechnik am Computer programmieren mussten. Das Team C wünscht Ihnen schöne Osterferien.
Mittwoch, 24. März 2010
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 6
In der LGW 7 werden die anderen Teams die Verteiler auseinander nehmen um sie zu prüfen, wobei sich herausstellen wird, welche Geheimnisse sich hinter den Verteilerblenden noch verbergen.
Es wurde bereits mit der Power Point Präsentation begonnen, welche das Team vorstellt, und deren Aufgaben und Erfolge präsentiert.
Einige von uns erstellten am Laptop eine 3D Ansicht unserer Wunschklasse.
Wir versuchten noch die letzte Unklarheiten bei den Lampen und der Tischverkabelung zu klären und die letzten Preise für die Kalkulation in Rechnungswesen rauszufinden.
Das Klassenzimmer haben wir diese Woche bis auf Kleinigkeiten fertiggestellt.
Der Plan muss nochmal überarbeitet und mit den Lehrern besprochen werden.
Endlich, denn unser Projekt sollte vor den Osterferien weitgehend abgeschlossen sein, da wir uns ab jetzt auf die Präsentation konzentrieren müssen.
Sie haben richtig gehört, eine Präsentation, das heißt wir sollen all das was wir in den letzten Wochen geschafft haben vor unseren Lehrern, Chefs und Mitschülern vortragen. Die nächste Hürde die vor uns liegt.
Dienstag, 16. März 2010
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 5
In der 5. Woche hatten wir eine Besprechung mit dem Projektleiter und unserem Klassenvorstand über die Fortschritte des Projekts.
Dabei wurde uns gesagt, dass wir den Großteil unserer Arbeit bis zur 7. Lehrgangswoche abschließen müssten.
Die drei DDS – Leute setzten die Arbeiten an den Plänen fort und schlossen sie auch teilweise ab.
DDS (Data Design System) ist übrigens ein Zeichenprogramm, womit die komplette Elektroinstallation (Lampen, Schalter, Steckdosen, Motoren, Verteiler, usw.), Gebäudesystemtechnik (Bussysteme), Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollen, Alarmanlagen, usw.), Kommunikationstechnik (EDV-Systeme, Telefonsysteme, Sprechanlagen), Empfangstechnik (TV/SAT-Anlagen) und noch vieles mehr in Grundrissplänen erfasst wird.
Bei den anderen gehörte das Projekt nun mittlerweile zum Alltag. Die Verteilerpläne wurden zum Großteil mit Bauchschmerzen fertiggestellt.
Einige von uns investierten ihre kostbare Zeit in die Planung des Wunschklassenzimmers und brachten einen Entwurf heraus.
Wochenbericht Gruppe B:
Wir sind in der Woche 5, Leute! Halbzeit! Wir hätten eine Menge Gründe uns zu freuen. Nur leider ist die Stimmung etwas im Keller.
Das Projekt fängt langsam an kompliziert und monoton zu werden.
Aber auch das werden wir überwinden.
Ich bin die meiste Zeit damit beschäftigt, die Leute zu motivieren und anzutreiben, dass wir endlich unser Wunschklassenzimmer fertig planen.
Keine leichte Aufgabe, sag ich euch!
Noch dazu haben wir diese Aufgabe, komplett unterschätzt. Das ist einer der schwersten Punkte im gesamten Projekt.
Diese Woche hatten wir rund 20 Stunden für unser Projekt zur Verfügung. Das ist ganz schön viel, wenn man bedenkt, dass wir 41 Unterrichtsstunden in der Woche in der Schule sitzen.
Montag haben Dragschitz und Koti noch den Kurzschlussstrom im 2.OG fertig gemessen, da sie letzte Woche nicht fertig geworden sind.
Am nächsten Tag ist Köfinger noch eingefallen, dass sie den Isolationswiderstand im Unterverteiler noch messen könnten, ohne jemanden zu stören. Gesagt, getan. Köfinger, Brandstetter und unser Messprofi Dragschitz schnappten sich ein Messgerät und den Herr Fachlehrer Fechter und machten sich ans Messen.
Doch das Messen nimmt kein Ende.
Durch den Schulbetrieb können wir keine Leitungsschutzschalter abschalten und deswegen den Isolationswiderstand nicht fertig messen.
Unser Plan wird sein, dass wir nächste Woche etwas länger in der Schule bleiben, um alle Verteiler fertig zu messen damit wir diesen Punkt abhaken können.
Diese Aktion hat auch etwas Positives. Wir können vielleicht am Freitag früher nachhause fahren.
Die restlichen Teammitglieder haben sich der Planung der Klasse gewidmet.Enne half mir und Köfinger beim Ausmessen der Klasse.
Diese Daten waren sehr wichtig um alle Rohre, Schläuche und Kabel, die wir für die Klasse benötigen, auszurechen und zu kalkulieren.
Koti setzte sich am Mittwoch zu einem Laptop und suchte eine geeignete Farbe für den Raum. Gelb sollte es werden.
Als er Einrichtungswünsche und deren Preise wusste, probierte er alle Daten in Excel einzutragen, um sie in Rechnungswesen kalkulieren zu können.
"Dr. Hammer" nahm sein Netbook mit in den Unterricht und suchte für Koti die Preise der Schläuche, Rohre und Kabeln raus. Gar nicht so billig so Kleinigkeiten. Darunter waren Kabeln, wo eine Trommel mit 500 Meter €417,- kostet.
Brandstetter begab sich auf die Suche nach einem geeigneten Anbieter für Tische und Sesseln. Am liebsten wären uns Tische mit Kabelkanal, um die Anspeisung für die Steckdosen verstecken zu können.
Eidler, der kleine Wicht, setzte sich mit unsrem Lehrer Herrn Fechter zusammen, um das KNX-Labor aufzunehmen und zu zeichnen.
Aus dieser Zeichnung holten wir uns einige Ideen für unsere Klasse.
Wussten Sie z.B., dass es einen CO2-Sensor gibt, der den Sauerstoffgehalt in der Luft misst? Nein? Ich auch nicht.
Köfinger der bei KNX am meisten durchblickt, schaute sich nochmal die Auflistung unserer Aktoren und Sensoren an und besserte kleine Fehler aus, die wir übersehen haben.
Kein Kinderspiel sag ich euch.
Später gab es noch Probleme mit einem Stromstoßschalter im 2.OG, welche jedoch sofort gelöst werden konnten.
Glinsi der Teamchef war wieder überall dabei.
Er half Koti am Dienstag den Isolationswiderstand im 2.OG zu messen der noch ausständig war und danach besorgte er sich auch einen Laptop und sammelte Informationen aus dem World Wide Web. Tja so wurden wir zu einer Informatikklasse.
Irgendwann brauchte er eine Abwechslung und riss Koti vom Laptop weg. Die beiden machten sich auf den Weg, um die Hemden für unseren Zeugnistag zu besorgen. Dieser Tag ist für jeden etwas besonders.
Und zum Schluss wieder meine Wenigkeit.
Da ich die meiste Zeit mit der Planung der Klasse verbracht habe, war ich auch diese Woche damit beschäftigt.
Ich musste in unserem Plan einige Tische umzeichnen, da sich sonst die gewünschte Chill-out-Ecke nicht ausgegangen wäre.
Zusätzliche Downlights nahmen wir auch noch im Plan auf, um die Beleuchtung besser regeln zu können.
Lautsprecher dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Sonst könnte unser Herr Direktor ja keine wichtigen Mitteilungen mehr durchsagen.
Wir sind stolz auf das, was wir diese Woche trotz 2 Tests geschafft haben, trotz der 2 Tests und ich hoffe, wir werden dieses Projekt die nächsten 5 Wochen weiterhin so gut meistern.
Wochenbericht Gruppe C:
Einige fehlende Stromkreise in einzelnen Verteilern wurden überprüft, wobei einige laufende Beamer abgeschaltet wurden.
Anschließend wurden die Prüfprotokolle fertiggestellt. Mit Hilfe des Internets fanden wir noch Anregungen für die Wunschklasse.
Für die Kalkulation der Klassenzimmer erstellten wir eine genaue Materialliste, dazu mussten wir die Klasse vermessen, um auf die Länge der Kabel und Rohre zu kommen.
Ein Teil des Teams begann am Freitag, sich mit dem Programm ETS3 (dient zum Realisieren von Bussystemen in Gebäuden) zur technischen Planung der Klasse auseinanderzusetzen.
Dienstag, 9. März 2010
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 4
Im Zeichenprogramm ELCAD suchten wir nach einem passenden Symbol für einen Stromstoßschalter, aber wir waren erfolglos.
Dabei stellten wir fest, dass sie sehr teuer wird.
Ich berichte aus Woche 4 unseres Schulprojektes. Das Überprüfen aller Steckdosen und Verteiler ist voll im Gange.
Koti (Woodkiller), Dr. Hammer und Glinsi, der Teamchef schnappten sich am Dienstag ein Messgerät und machten sich an die Arbeit.
Sie nahmen sich als erstes die Steckdosen im 2.OG vor und schauten, ob der alte Plan irgendwie stimmt.
Da sie sowieso zu jeder Dose mussten, prüften sie auch gleich den Erdschleifenwiderstand, Netzschleifenwiderstand, Kurzschlussstrom und die Berührungsspannung!
Natürlich haben wir auch eigens angefertigte Prüfprotokolle, um alle Ergebnisse der Messungen festzuhalten.
Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass die Anzahl der Steckdosen unterschätzt wurde und deswegen musste noch ein weiterer Tag verwendet werden.
Dabei outete sich Dragschitz als echter ,,Prüfprofi``.
Später besorgten sie sich auch ein Prüfgerät und klapperten damit jede Steckdose im 1.OG. Ich hoffe ihr habt keine ausgelassen.
Dr. Hammer half mir bei der Planung unseres Klassenzimmers, genau wie der Klassengnom Enne und Eidler.
Wir arbeiteten die ganze Woche daran.
Sogar die Tische in der Klasse haben wir verrückt, um die ideale Sitzordnung zu finden. Das haben wir allerdings aufgegeben, als die nächste Gruppe in die Klasse wollte.
Schließlich nahmen wir uns die Beleuchtung und Klimatisierung der Klasse.
Wer einmal einen Sommerturnus in der Berufsschule erlebt hat, lässt der Wunsch einer Belüftung nicht mehr los.
In so manchen Verteilern gibt es Fragen über Fragen,
wir sind schon Nahe an der Lösung und werden nicht versagen.
So schalten wir dem Lehrer den Computer ab.
Gott sei Dank kein Datenverlust, das war knapp!
Die Hälfte haben wir schon fast geschafft.
das gibt uns Ansporn und mehr Kraft!
Außerdem sind wir schon Dichter
das gefällt uns wie die Lichter!
Donnerstag, 25. Februar 2010
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 3
Dies brachte uns allerdings nicht weiter.
Weiters wurde unser Arbeitsfortschritt überprüft.
Am Dienstag durften wir wieder an unserem Projekt weiterarbeiten.
Da letzte Woche ein Schüler krank wurde, mussten wir unsere Teamfotos nochmal machen. Hr. Brandstetter wollte unbedingt abgelichtet werden.
Um halb 3 Uhr mussten wir zu unserer ersten Besprechung mit den Lehrern.
Oh, oh, hoffentlich gibt’s keine Probleme, war mein erste Gedanke. Später stellte sich heraus, dass sie nur einen kurzen Überblick über unsere Arbeit und unsere Fortschritte hören wollten.
Nach der Unterredung mit unseren Lehrern gingen wir voller guter Ideen aus der Musterwohnung und machten uns an die Arbeit.
Der Teamchef Glinsi machte seinem Ruf wieder alle Ehre und schaute, dass jeder was zu tun hatte. Er teilte die Teams ein und arbeitete mit, wo es notwendig war.Woodkiller kümmerte sich um den Fragenkatalog über das perfekte Klassenzimmer. Er und seine Schützlinge Enne und Eidler befragten die Lehrer und das Personal.
An der Auswertung wird noch gearbeitet, aber das Ergebnis wird verblüffend.
Als sie alles mit Herrn Gugerel besprochen hatten, schaute sich Fuchsl noch diverse Verteilerpläne an und deckte mit Team A einige Unklarheiten auf. Hammer sammelte in der Zwischenzeit einige Ideen für die perfekte Klasse.
Die drei Musketiere (Köfinger, Dragschitz und Brandstetter) widmeten sich dem Verteilern im 1. OG und im EG.Sie überprüften die Stromkreise und Verteilerpläne.
Als sie, ohne sich weh getan zu haben, wieder in die Klasse kamen, halfen sie mir bei den Berichten der letzte Woche.
Die Berichte mussten auf Anordnung von Fr. Swoboda etwas aufgepeppt werden.
Last but not least der Schreiber dieses Berichtes Mathias Korn.
Ich verbrachte die meiste Zeit vor meinem Laptop und versuchte alle Erfolge der anderen zu dokumentieren um diesen tollen Bericht zu schreiben.
Nach einem Red Bull und einer Zigarette in der Pause probierte ich die ersten Ideen und Vorschläge des perfekten Klassenzimmers im Computer zu zeichnen. Da ich meine Routine mit gewissen Word Office Programmen fast verloren habe, war das gar nicht so einfach.
Wochenbericht Gruppe C:
Wir begannen mit einer Teambesprechung mit unserem Projektleiter Herrn Gugerel über die Entwicklung des Projekts.
Danach wurde die KNX/EIB Musterwohnung zur Ideensammlung von uns besichtigt.
Dienstag, 23. Februar 2010
Donnerstag, 18. Februar 2010
Tätigkeitsbericht Lehrgangswoche 2
Christian Würmer und Natalie Klenk gestalteten Namensschilder auf dem Laptop und schlugen sich mit Problemen beim Publisher herum. Die Fotos die zuvor gemacht wurden, mussten angepasst werden.
Zeitgleich wurde Martin Aron zum ,,Masterblogger“ und schuf den Webblog ,,LBS1“.
Robert Krennmayr, Bernhard Groiss und Christoph Kürner begannen die ersten Verteilerpläne zu kreieren.
Martin Punkl ist für den Wochenbericht und allgemeine Tätigkeiten zuständig.
Lukas Dienstbier unser ,,Docu-Man“ arbeitete am Video.
Wochenbericht Gruppe B:
Martin Dragschitz, Christoph Eidler, Matthias Enne und Sascha Fuchs kümmerten sich um das Fertigstellen der Pläne, die sie gleich darauf der Gruppe A überreichten, um sie zu digitalisieren. Wenn sie so weitermachen, erstickt die Gruppe A in Arbeit.
Außerdem haben sie auch an der "Perfekten Klasse" weiter gearbeitet. Sie hatten auch eine wichtige Besprechung mit der Gruppe A wegen der Zeichnungen, die am PC erstellt werden sollen.
David Glinserer, Mathias Korn und Andreas Köfinger organisierten eine Leiter von Hr. Hammerl (Schulwart), um in der Zwischendecke eine Besichtigung durchzuführen. Eine Staubmaske wäre auch von Vorteil gewesen. Sie stellten schnell fest, dass schon seit einer Ewigkeit keiner mehr in die Zwischendecke geschaut hat. Kabel, Dämmwolle und jede Menge Staub kam ihnen entgegen.
Christopher Kotmiller zeichnete die Pläne für das 2.OG fertig. Die Verteilerüberprüfung im 1.OG hatte er mit Sascha Fuchs durchgeführt.
Johannes Hammer stellte den Wochenbericht der Gruppe B zusammen und unterstützte die anderen bei der Besichtigung der Zwischendecke.
Wochenbericht Gruppe C:
Am Dienstag war als erstes unsere Schönheit beim Fotoshooting gefragt.
Danach wurden im Erdgeschoss noch die letzten Lampen und Steckdosen in die Pläne eingetragen.
Als wir die Zwischendecke besichtigten, um die Kabelwege zu erforschen, kamen einige kuriose Dinge zum Vorschein. Zuerst sprangen uns die kreuz und quer gespannten Kabel ins Gesicht. Danach mussten wir feststellen, dass in den Zwischendecken keine Brandmelder vorhanden sind.
Unter anderem wurden auch die Verteiler besichtigt und aufskizziert. Dabei fielen uns einige Fehler auf.
Weiters wurden die Stromkreise der alten Pläne auf die neuen übertragen.
